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Nächste Konzerte: - Sommerpause -

Letzte Konzerte:
- Pfingstmontag, 21.05.2017 - Galerie in der Burg, Großbodungen
- Samstag den 03.02.2018 - Burgsaal der Burg Bodenstein
- Eichsfeldtage 2017 anlässlich der 1200-Jahrfeier Dingelstädt
Klosterkirche Kerbscher Berg
Seit 2012 hat sich am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ in Leinefelde-Worbis ein Kammermusik-Ensemble namens „ars canendi“ etabliert, welches sich der Pflege der Musik des Mittelalters und der Renaissance widmet. Der Begriff "ARS CANENDI" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "die Kunst des Musizierens", womit ausschließlich hand- bzw. „mundgemachte“ Musik ohne jegliche elektronische Verstärkung gemeint ist.
Begleitet von verschiedenen Instrumenten, wie Harfe, Geige, Drehleier, Mandoline, Trumscheit, Querflöte, Gitarre, Trommeln und Schellen begeistert die Gruppe mit außergewöhnlichen Musikstücken und lädt den Zuhörer zu einer Zeitreise ein. Dabei versucht ars canendi authentisch zu sein. Das Repertoire des Ensembles erstreckt sich vom „Merseburger Zauberspruch“ über die „Cantigas de Santa Maria“ bis hin zu traditionellen Weisen aus Deutschland und Europa. Werke aus der englischen und spanischen Renaissance sind nicht nur ein Ohrenschmaus, den Zuhörern bietet sich auch ein farbenprächtiges Gesamtbild, da die Musiker in fantasievollen mittelalterlichen Gewändern erscheinen.


ars canendi auf der Burg Bodenstein

Das sicher fast Einzigartige an dieser Gruppe ist, dass Schüler und Lehrer gemeinsam musizieren. Die Mischung von Musikern aus Jung und Alt verleiht "ars canendi" einen ganz besonderen Klang.

Stolz sind die Künstler auf eine Auszeichnung, die ihnen 2015 bei der Bundesbegegnung „Schulen musizieren“ in Lüneburg zuteilwurde. Mit der selbst verfassten Hymne an die Stadt „Luna in Lüneburg“ erhielt ars canendi einen Sonderpreis beim Kompositionswettbewerb.